1) zu zeigen, dass viele Bürger das gegenwärtige Klima nicht unterstützen, und um unseren Wunsch zum Ausdruck zu bringen, uns zu vereinen und ein ruhiges Klima wiederherzustellen;

2) um die Notwendigkeit zum Ausdruck zu bringen, dass die eingeführten Massnahmen:

    • im Verhältnis zu anderen sozialen und gesundheitlichen Problemen verhältnismässig sind;
    • ohne schädliche Nebeneffekte auf Grundrechte, Gesundheit und Lebensgründe,
    • im Einklang mit der Rechtsstaatlichkeit, der Demokratie;

Um Ihre Uneinigkeit mit der gegenwärtigen Situation und Ihren Wunsch nach Veränderung zu zeigen und zum Ausdruck zu bringen.

Um sich zu einem friedlichen, demokratischen und konstruktiven Zweck zusammenzuschliessen und zu versuchen beizutragen, dass die Situation sich rasch hin zu etwas Heiterem und Sinnvollerem entwickelt.


Das ist schon besorgniserregend, nicht wahr? Sie sind nicht die/der Einzige.

Sie können sich eintragen, um das Manifest zu unterstützen, ohne Ihren Namen zu veröffentlichen. In diesem Fall hat nur der Webmaster Zugang zu Ihren Angaben. Er garantiert, Ihre Daten nicht an Dritte weiterzugeben und direkt mit Ihnen zu kommunizieren.

tous.ch nimmt keine Stellung weder zur Maske als Gesundheitsmassnahme noch auf eine Impfung (oder andere Impfungen im Allgemeinen).

Wir respektieren die Meinung aller und wollen die Debatte auf eine andere Ebene bringen:

In welcher Gesellschaft möchten wir leben?

Wir wollen konstruktiv sein und uns auf die Gegenwart und die Zukunft konzentrieren. Daher stellen wir Entscheidungen, die zu Beginn der Krise getroffen wurden, nicht in Frage.

Angesichts des gegenwärtigen Kontextes rufen wir unsere gewählten Beamten auf, mit Gelassenheit, Mut, Weisheit und Demut zu handeln, im Einklang mit unseren demokratischen Regeln.

Das mag sein, aber das ist nicht der Punkt. 

Das demokratische System der Schweiz ist einzigartig, und wir sind stolz darauf.

Deshalb setzen wir uns dafür ein.

Als Bürger ist es nicht unsere Aufgabe, dies zu beweisen.

Nachdem die Dringlichkeit der Gesundheitskrise vorbei ist, ist es Sache der Regierung, in voller Transparenz zu motivieren, zu erklären und zu demonstrieren, warum die getroffenen Maßnahmen verhältnismäßig, angemessen und notwendig sind.

Dies ist eine ausgezeichnete Frage.

Es ist sicherlich möglich, die Freiheiten einzuschränken, aber nur unter sehr strengen Bedingungen. Der Staat ist der Garant unserer Verfassung und der Achtung unserer Grundrechte. Er muss sicherstellen, dass diese nur dort eingeschränkt werden, wo es notwendig ist und nur in einem verhältnismässigen Umfang. In solchen Fällen ist es unerlässlich, dass unsere Behörden volle Transparenz gewährleisten.

Dann gibt es eine noch grundlegendere Frage, die über das Gesetz hinausgeht: In welcher Gesellschaft wollen wir leben, und wie wollen wir unser Leben leben? Zugabe grundlegender, jenseits des Gesetzes: In welcher Gesellschaft wollen wir leben und in welcherWie wollen wir unser Leben leben? 

Wir verstehen dieses Argument, das aus medizinischer Sicht sinnvoll ist.

Aber der grösste Teil unseres Lebens spielt sich nicht in einem medizinischen Kontext ab.
Wir verbringen es damit, vivre zu leben und viele Aktivitäten zu haben, die uns glücklich und gesund erhalten.

Angst trägt nicht zur Erhaltung einer guten Gesundheit bei.

Dies ist eine heikle Angelegenheit und wir bedauern jeden Tod zutiefst. Wir sprechen auch den Angehörigen der Opfer der Covid unser aufrichtiges Beileid aus, die die Familien des Komitees von tous.ch leider nicht verschont haben.

Jedes Leben ist wichtig und schützenswert.

Wenn wir in der Gesellschaft zusammenleben und Maßnahmen ergreifen, die alle betreffen, ist es dennoch wichtig sicherzustellen, dass diese Maßnahmen unter Berücksichtigung aller Auswirkungen dieser Maßnahmen kurzfristig verhältnismäßig sind. und auf lange Sicht für alle.

Nein.

Wir sind uns bewusst, dass unsere gemeinsame Freiheit dort endet, wo die des anderen beginnt.

Es geht darum, ausgewogene und verhältnismäßige Entscheidungen auf der Ebene aller zu treffen.

Nein.

Im Gegenteil, Freiheit und Demokratie bedeuten eine Verantwortung gegenüber der gesamten Gemeinschaft.

Nein.

Im Gegenteil, wir sind davon überzeugt, dass unsere gewählten Beamten es gut meinen.

Wir behaupten nicht, eine Lösung zu haben, um die Krankheit "auszurotten". Darüber hinaus glauben wir, dass dieses Versprechen der Ausrottung von Krankheiten illusorisch ist und dass wir deshalb die besten Wege finden müssen, um damit zu leben.

Und genau das möchten wir hervorheben.

Dies möchten wir gerne tun:

1) dass unsere Gesellschaft einen Schritt zurücktritt und die gegenwärtigen Ängste beruhigt.

2) dass unsere Regierung transparenter arbeitet; sie teilt der Öffentlichkeit ihre Risikoanalyse mit, die auf verständlichen und korrelierten Zahlen beruht und nachweist, dass diese Massnahmen direkte Auswirkungen auf den Schutz gefährdeter Menschen haben, und eröffnet eine Debatte der Massnahmen mit dem Parlament, welche auch andere Elemente als nur streng gesundheitliche Kriterien berücksichtigt.

3) dass unsere Regierung Freiheit und Eigenverantwortung respektiert und berücksichtigt alle Aspekte des Lebens der Bürger berücksichtigt.

Zuerst, mit diesem Manifest Stellung zu nehmen.

Als nächstes werden wir friedliche, bürgerliche und positive Aktionen organisieren.

1) Unterstützen Sie das Manifest, mit Ihrer E-Mail-Adresse

2) Sprechen Sie mit Ihren Mitmenschen: mündlich, per E-Mail oder WhatsApp ...